Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

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Führerschein in Höchstgeschwindigkeit

Führerschein in Höchstgeschwindigkeit

Schon ein bis zwei intensive Wochen machen fit für die Fahrprüfung Immer mehr Fahrschulen bieten sogenannte „Führerschein-Camps“ an. In nur sieben bis vierzehn Tagen werden Fahrschüler hier optimal auf die Theorie- und Praxisprüfung der Klasse B vorbereitet. Die #userName# ist dabei. „Wir haben das Angebot schon seit einiger Zeit im Programm und bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht“, so Inhaber #userInhaber#. „Wird frisch Erlerntes nicht sofort vertieft, vergisst man einen Teil davon gleich wieder“, erklärt der engagierte Fahrlehrer das Erfolgskonzept. „Im Camp werden deshalb Theorie und Praxis zusammen erlernt. So prägen sich die Inhalte viel besser ein.“ Täglich werden drei bis vier Fahrstunden à 45 Minuten und zwei Theoriestunden von jeweils 90 Minuten absolviert. Bei den Übungsfahrten können die Schüler die Theorie dann direkt anwenden. Selbstverständlich müssen sich die Teilnehmer bei einem so vollen Stundenplan freinehmen. Doch auch Spaß und Freizeit kommen in den Camps nicht zu kurz: Ein Urlaub mit Lerneffekt! Für eine Unterbringung in der Nähe erhält man nach der Buchung eine Empfehlung, kann aber frei entscheiden, wo man übernachten möchte. Am Ende des Camps finden Vorprüftests statt, die zeigen, ob die Absolventen wirklich fit für die Führerscheinprüfung sind. Ist dies der Fall, können sie direkt nach dem Camp die Fahrprüfung ablegen. „Um die Führerscheinprüfung im Rahmen des Camps zu absolvieren ist Voraussetzung, dass die Prüfung am Wohnort, der Arbeitsstelle, Schule oder Studiums erfolgt. Ausserdem sollten Sie rechtzeitig einen Antrag auf Fahrerlaubnis beim zuständigen Straßenverkehrsamt stellen“, betont #userInhaber#. Führerscheincamps gibt es in ganz Deutschland. Auf www.führerscheincamp.de findet man alle wichtigen Informationen und wird Schritt für Schritt durch die Anmeldung geführt. Fragen zur Führerscheincamp beantwortet aber auch #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.02.2016 mehr
Leiser, schneller, sicherer!

Leiser, schneller, sicherer!

Das neue Jahr bringt Änderungen im Straßenverkehrsrecht Zumindest 2016 wird es auf deutschen Autobahnen keine Pkw-Maut geben: Nachdem die Europäische Kommission Mitte 2015 ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnete, hat Verkehrsminister Alexander Dobrindt die Einführung der Abgabe zunächst auf Eis gelegt. Mit welchen wichtigen Veränderungen wir in diesem Jahr dagegen rechnen müssen, schildert #userInhaber# von der #userName#. „Wenn Sie zu den sportlichen Autofahrern gehören, müssen Sie in Zukunft eventuell leiser treten“, so der Fahrschulinhaber. „Ab Juli dürfen nachträglich eingebaute Klappenauspuffanlagen nicht mehr Lärm verursachen als ein serienmäßiger Auspuff. Ein lautes Aufheulen beim Start wird dann der Vergangenheit angehören.“ Die neue Regelung soll die Lärmbelästigung auf Deutschlands Straßen reduzieren – gut für die Anwohner, schlecht für alle Freizeit-„Rennfahrer“. Wer bereits einen Klappenauspuff besitzt, kann jedoch aufatmen: Nur neu angeschaffte Fahrzeuge sind betroffen; bestehende Anlagen müssen nicht umgerüstet werden. Und die Autohersteller suchen bereits nach Lösungen, die zukünftig beide Seiten befriedigen sollen. Durchweg positiv dürfte dagegen die Erweiterung des Onlinezulassung-Services aufgenommen werden: „Seit letztem Jahr ist es möglich, sein Fahrzeug über das Internet anzumelden. Ab 1. Januar 2016 können neben Adressänderungen nun auch Wiederzulassungen und allgemeine Zulassungen online vorgenommen werden“, berichtet #userInhaber#. Lange Wartezeiten und überfüllte Zulassungsstellen sind damit hoffentlich bald Geschichte. Für noch mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen soll ein längeres Erste-Hilfe-Training für Fahrschüler sorgen. „Bisher waren für die Führerschein-Klassen A und B sechs Zeitstunden Unterricht Pflicht“, erläutert Fahrschulinhaber #userInhaber#. „Ab 2016 kommen zwei weitere Stunden hinzu. Der neue Erste-Hilfe-Kurs besteht dann aus neun Unterrichtseinheiten von jeweils 45 Minuten.“ Wie wichtig Erste-Hilfe-Kenntnisse im Straßenverkehr sind, wird nach Einschätzung des engagierten Fahrlehrers leider häufig unterschätzt. Seine Empfehlung zum neuen Jahr lautet deshalb: „Frischen Sie Ihr Wissen zu lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort wieder einmal auf, damit Sie im Falle eines Notfalles kompetent helfen können!“ Fragen zum Umgang mit den Neuerungen in der StVO beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.01.2016 mehr
Besonders hart geahndet: Verstöße in der Probezeit

Besonders hart geahndet: Verstöße in der Probezeit

Aufbauseminare sorgen für Sicherheit im Straßenverkehr Für Verkehrsteilnehmer, die sich noch in der Probezeit befinden, existieren spezielle Auflagen, zum Beispiel die Null-Promille-Grenze. Wird ein Fahranfänger auch nur mit minimalem Alkohol im Blut erwischt, gilt dies bereits als schwerer Verstoß – und das hat in der Probezeit spezielle Konsequenzen. „Verstöße von Fahranfängern werden in zwei unterschiedliche Kategorien eingestuft“, so #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „Zu den leichten Vergehen gehören etwa Kennzeichenmissbrauch und die unbefugte Nutzung eines Kraftfahrzeugs; bei Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit um mehr als 20 km/h, Missachtung einer roten Ampel oder Verstoß gegen die Null-Promille-Regel handelt es sich dagegen um schwere Zuwiderhandlungen.“ Mit zwei leichten oder einem schweren Verstoß gilt ein Fahranfänger als auffällig und muss ein sogenanntes Aufbauseminar absolvieren. „Ein Aufbauseminar für Fahranfänger besteht aus vier Sitzungen und einer Beobachtungsfahrt“, schildert Fahrlehrer #userInhaber# den Ablauf. „Die Sitzungen werden in Gruppen von sechs bis zwölf Teilnehmern abgehalten. Hier tauscht man sich über Fahrfehler und besonders die Themen Alkohol am Steuer und Unfälle nach Disko-Besuchen aus.“ Zwischen dem ersten und dem zweiten Treffen finden Beobachtungsfahrten statt, bei denen jeweils zwei Teilnehmer einen dritten begleiten und seine Fehler registrieren. Diese werden im Nachgang ausgewertet. Der Austausch und die gemeinsame Reflektion dienen dazu, das eigene Verhalten und die eigene Einstellung im Dialog mit den anderen zu ändern. Die Fahranfänger sollen sich eine rücksichtsvolle und partnerschaftliche Fahrweise aneignen, um gefährliche Situationen zukünftig zu vermeiden. „Uns ist es wichtig, junge Menschen schon während der Führerscheinausbildung zu verantwortungsvollen Verkehrsteilnehmern ausgebildet werden, um so zur Sicherheit auf Deutschlands Straßen beizutragen. Für uns ist es natürlich das größte Lob, wenn der Schüler nicht an so einem Seminar teilnehmen muss.“, erklärt #userInhaber#, der diese Seminare in seiner Fahrschule regelmäßig anbietet. Zu diesem Zweck haben Fahrlehrer der #userName# eine spezielle Ausbildung erhalten. Genauere Informationen und die nächsten Termine für Aufbauseminare erhalten Sie bei #userInhaber# unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.12.2015 mehr
Endlich wieder sicher fahren!

Endlich wieder sicher fahren!

Je älter der Führerschein, desto sinnvoller eine Auffrischung Die Zeiten ändern sich: auch und gerade im Straßenverkehr. Vor 30 Jahren konnten wir uns zum Beispiel noch nicht vorstellen, unser Telefon in der Tasche mit uns herumzutragen – und natürlich ebenso wenig, dass dafür einmal Freisprechanlagen im Auto nötig werden. „Drei Jahrzehnte sind in Bezug auf den Verkehr eine halbe Ewigkeit!", meint auch #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „Seitdem hat es aufregende technische Fortschritte gegeben. Junge Menschen sind mit diesen Errungenschaften groß geworden. Und alles, was sie brauchen, um sich im Verkehr sicher zurechtzufinden, lernen sie in der Fahrschule. Die älteren Generationen jedoch kommen gerade mit den Dingen, die das Fahren einfacher machen sollen, häufig nicht richtig zurecht.“ Kein Wunder, denn zu ihrer Zeit sah die Führerschein-Ausbildung noch ganz anders aus. Darum fühlen sich gerade langjährige Führerscheinbesitzer trotz ihrer großen Erfahrung zunehmend unsicher am Steuer. Um die Generation 50+ wieder fit für den modernen Verkehr zu machen, bietet die #userName# deshalb zwei spezielle „Best Ager“-Pakete an. Inhaber #userInhaber# erklärt die Möglichkeiten, sein Wissen aufzufrischen: „Das kleine Auffrischungspaket besteht aus zwei Theorie- und zwei Praxisstunden und hilft bei kleineren Unsicherheiten. Mit dem großen Auffrischungspaket kommen Best Ager wieder auf den neuesten Stand des Wissens und der Technik. Es enthält einen kompletten Theoriekurs und eine Fahrstunde pro Woche, um das Gelernte gleich anzuwenden. Wer möchte, kann eine interne Theorie-Prüfung ablegen, um sein neu erworbenes Wissen zu testen.“ Und das alles macht richtig Spaß: „Viele unserer Kunden freuen sich die ganze Woche auf die Fahrstunden und sehen sie sogar als Hobby.“, so Fahrlehrer #userInhaber#. Bei Interesse an einem der Auffrischungspakete, für „Best Ager“, welches übrigens auch ein super Weihnachtsgeschenk ist, können Sie sich jederzeit an #userInhaber# wenden. Durchwahl: #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.11.2015 mehr
Fahrfehler sind keine Kavaliersdelikte!

Fahrfehler sind keine Kavaliersdelikte!

Gerade die kleinen Dinge zählen im Straßenverkehr Schulterblick, Rechts vor Links, halten am Stoppschild: Jeder Autofahrer weiß, wie korrektes Verkehrsverhalten funktioniert. Doch nur die wenigsten wenden dieses Wissen an. „Hand aufs Herz, halten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzungen und den vorgeschriebenen Abstand immer ein?“, fragt #userInhaber#, Inhaber der #userName#. „Ich kenne nur wenige Leute, die diese Frage mit einem ehrlichen Ja beantworten können.“ Der engagierte Fahrlehrer verbringt viel Zeit damit, seinen Schülern diese Verhaltensregeln einzuprägen. Und er prägt ihnen ein, sie nach Bestehen der Prüfung nicht wieder zu „vergessen“, nur weil andere Verkehrsteilnehmer sich nicht daran halten. „Wer unsere Schule durchlaufen hat weiß, wie wichtig die kleinen Dinge sind“, erklärt #userInhaber#. „Durch Abbiegen ohne Schulterblick kommt es zum Beispiel immer wieder zu schweren Unfällen mit Radfahrern.“ Doch viele Autofahrer verzichten aus Bequemlichkeit auf vermeintliche Kleinigkeiten wie den Schulterblick. Ebenso wird es als Kavaliersdelikt angesehen, auch mal mit 70 km/h durch die Stadt zu rasen, wenn man es gerade eilig hat. „Dabei besteht noch nicht einmal ein Rechtsanspruch auf die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h, weiß Fahrschulinhaber #userInhaber#. „Unter gewissen Umständen kann Tempo 40 schon zu hoch sein.“ Selbst nach einer hervorragenden Ausbildung kommen junge Autofahrer schnell in Versuchung, das Gelernte wieder über Bord zu werfen, wenn sie sehen, dass sich niemand daran hält. „Erfahrene Verkehrsteilnehmer sollten ein Vorbild für die Jugend sein. Dass sie stattdessen Fehlverhalten vorleben, ist verantwortungslos. Wir alle sollten uns regelmäßig fragen, was uns wichtiger ist: Ein wenig Bequemlichkeit oder Sicherheit im Straßenverkehr – für uns und für andere“, so #userInhaber#. Nicht nur das Fahren mit zu geringem Abstand oder zu hoher Geschwindigkeit sind die Ursache zahlreicher Auffahrunfälle, sondern oft ist es einfach die Faulheit, den Blinker zu setzen. Kleine Dinge machen oft einen großen Unterschied. Gerade im Straßenverkehr sollten wir das nicht vergessen! Fragen zum korrekten Verhalten im Straßenverkehr beantwortet #userInhaber# gern unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

15.10.2015 mehr

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